Die Methoden in den Dienst einer Bewegung stellen

Von Coaching und Gruppenarbeit, von Forumtheater bis Zukunftswerkstatt: Gut stimmig für die Transition Town Bewegung, die zwischen neuen Nachbarschaften, Währungen und Gartenbau das eigene Leben nach Erdöl jetzt schon vorbereitet.

Statt sich lange über Discounter und Zusatzstoffe in Lebensmittel zu ärgern, kann es natürlich wie eine Flucht in die Idylle wirken, aber darin steckt Kraft, aus den Krankheiten und schwierigen psychosozialen Lagen loszukommen und die eigene Utopie zu leben.

Gern präsentiert das Fernsehen dazu Aussteigende, aber wer schaut noch fernehen? Klar, die Filme auf Youtube:

Theater-Methoden und Zukunftswerkstätten für Lernende Organisationen / Partizipation

Soll ich mich nun Innovations-Mentor nennen?

In den letzten Jahren lag mein Schwerpunkt ja zuerst auf Berufsvorbereitung für schwer vermittelbare Jugendliche, und im Modellprojekt für die LH München an fünf Realschulen konnten wir viele Praxis-Einblicke gewinnen, neue Stärken-zentrierte Methoden entwerfen und mit vielen KollegInnen zwischen Arbeitsagentur, Referat Arbeit und Wirtschaft sowie Arbeitskreisen wie SchuleWirtschaft und dem Schulreferat die Situationen der Jugendlichen am Arbeitsmarkt erörtern und ihre Chancen ergründen.

Dass Lebensläufe so aussehen können, wie es seit gut 40 Jahren noch im Lehrplan steht, dass manche Lehrkräfte noch nie mit der Arbeitsagentur zu tun hatten, dass das Kultusministerium ausser Selbstlob auch "Verkünd(ig)ungen" verschickt:

Ich habe viel gelernt in dieser Zeit im ETC, schreibe weiter gelegentlich mit den (un)freiwilligen Schulabgängern Lebensläufe, bringe auch gerne Interessierte mit in diese Arbeit, viele meiner Informationen aus der Arbeit im ProViB habe ich in Blogs und Wikis zusammengestellt

und pflege als neue Hobbies die WEB 2.0-Arbeit auch für Andere (siehe ganz unten) die Existenzgründung und die gemeinsame Genossenschaftsgründung für Selbständige, sowie Kontakte im Co-Working-Netzwerk München, das sich in soziale Bereiche erweitern könnte.

Daneben gibt es noch einen sehr schönen Auftrag des Nord-Süd-Forum, Informationen zum Fairen Handel und zu Nachhaltigkeit in Münchner Schulen zu bringen. Dort kann ein weiteres Teilziel dann auch eine neue Schülerfirma sein, oder ein Forum-Theater:

Theater-Methoden

sind die präzise Art, Ethische Kommunikation in Betrieben und in der Gesellschaftmit Szenen präziser und zuverlässiger zu organisieren, als das mit den allgemein üblichen Begriffen und ihrer oft mißverständlichen Auslegung möglich ist, den Geschichten sprechen mehr ...
 
das gute alte Forum-Theater kann nicht nur Legislative Projekte anstossen, sondern auch hierzulande Belegschaften und Führungskräfte ihre Kommunikation und ihre Gesundheit durch Zufriedenheit verbessern. Das Seniorentheater wird nun Mehrgenerationentheater!
 

und Zukunftswerkstätten
können auch weiterhin in die nächsten Jahre unser Denken üben, wenn uns dunkle Wolken die Befürchtungen ebenso wie die Hoffnungen austauschen lassen, was auf uns zukommt. Die besten Fortbildungen gibt es bei den Jahrestreffen immer zum 1. Mai: 2011 im Ruhrpott.

Auch im Open Space und in barcamps habe ich einige Erfahrungen gesammelt, die ich gern in Situationen mit gewünschter hoher Partizipation einbringe.

für nachhaltig Lernende Organisationen
die dann irgend wann einmal selbstverständlich sein werden:

Aus den Ansätzen der Befreienden Pädagogik von Paulo Freire haben Leute wie Peter Senge das Prinzip der "Lernenden Organisation" gemacht, die alle Mitarbeitenden in den Stand setzt, ihre Verantwortung zu übernehmen
und auf neue Anforderungen mit Ideen in ihrem Team statt mit Abwehr zu reagieren. Transport-Themen in die Kreise der Mitarbeitenden können auch die folgenden Arbeitsbereiche sein:

Diversity, Gender und Inclusion: Gewinn aus der Vielfalt

Was diese Programme wollen und was wir aus ihnen gewinnen können,
und wie wir akzeptieren konnten, dass wir uns in Schulen gegenseitig quälten
dass Behinderte ausgegrenzt und Mitarbeitende entlassen werden,
dass Arbeit krank macht und für Manche keinerlei Freude bereitet

Ein Gegenmittel für gesündere Kommunikation: Gestaltpädagogik
Ab Herbst 2010 in einem regelmässigen Gesprächskreis die Grundlagen kennenlernen
und alltägliche Situationen bearbeiten, gemeinsam angemessene Reaktionsformen finden

WEB 2.0-Arbeit auch für Andere
Anleitung zu twittern, (wem bringt es was?) beruflich angemessene Facebook-Nutzung, 

Aufbau und Pflege von Kommunikationsplattformen wie xing, Blog, Wiki,
in Ning, auf den Bewegungsseiten der taz sowie mixxt und utopia
 
Medienpädagogik zwischen Radio und Internet
Erfahrungen am PC je nach Kundeninteresse weitergeben
Systeme und ihre Umgangsformen, Bewusstseinsebenen
Radio machen zwischen Information, Form und Musik
Moderationsformen und Mikrofonerfahrungen, Atem und Präsenz

Sicherheit im Internet
Plattformen für Arbeitsgemeinschaften und Betriebe
Interne und aussenorientierte Kommunikationsformen
Abgrenzungen und Sicherheitssysteme, Strukturen
Anleitung für Einzelne und Unterstützung durch Jugendliche

nun ganz herzlichen Dank für Dein geduldiges Lesen,
und die Frage, an wen das weitergeleitet werden sollte ;-))

   Fritz Letsch

nachhaltig zukunftsfähige Lernende Organisation
durch Gestalt-Coaching und Forumtheater, Zukunftswerkstatt,
aktuelles auf http://fritz-letsch.wikispaces.com
www.xing.com/profile/Fritz_Letsch
twitter: fritzL www.facebook.com/fritz.letsch

"Ich bestehe nie darauf, daß etwas so und so sein müßte. Was soll das?
Ich kann nur sagen, daß oft dort ein großer Widerstand ist, wo die besten Sachen liegen.
Gehe hindurch, vielleicht findest du etwas. Es ist immer so." George Tabori
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Coaching einer ganzen Schule

Da die Schule in ganzer Organismus ist, wird jede Veränderung nur nachhaltig, wenn alle Beteiligten einbezogen sind. Bei früheren Zukunftswerkstätten, die ein hoffnungsvoller Schulleiter mit den interessierten Lehrkräften veranstaltete, zeigte sich der Frust besonders groß: Weder die (wg. privater Termine) nicht beteiligten Lehrkräfte noch die Elternbeiräte schätzten die Ideen so sehr, wie die Teilnehmenden, also fehlte gleich wieder Energie zur Umsetzung.

Dagegen kann ein Open Space, in dem Eltern wie Schüler beteiligt werden, aus hunderten von Ideen und Wünschen jene herausfiltern, die von Vielen oder gar allen gemeinsam umgesetzt werden.

Die bayrische Landesschülervertretung machte schon vor Jahren Open Space Veranstaltungen, die den heutigen barcamps entsprechen, in kleinen Notizen dokumentiert auf http://home.arcor.de/letsch/ewnparti.htm

Gestalt-Arbeiten an der Schule auf allen Ebenen

da gibt es nicht nur die Gestaltpädagogik
für die Aus- und Fortbildung von Lehrkräften,

die Gestalttherapie für vorausdenkende,
ausbrennende und ausgebrannte Lehrer und Schulleitende,

Heldenreisen für Leute in der Neuorientierung
Coaching für Gruppen, Teams, Gemeinschaften

Neuorientierung der ganzen Schule zusammen mit den Eltern
mit Open Space und in der Form neuer barcamps

natürlich auch mit Theater-Methoden in der Schule
und in den Hochschulen, Zukunftswerkstätten.

     Fritz Letsch

coaching und theater der unterdrückten
zukunftswerkstatt-moderation
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"Ich bestehe nie darauf, daß etwas so und so sein müßte. Was soll das?
Ich kann nur sagen, daß oft dort ein großer Widerstand ist, wo die besten Sachen liegen.
Gehe hindurch, vielleicht findest du etwas. Es ist immer so." George Tabori
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